Soprons geheimnisvolle Weinkeller: Unterirdische Abenteuer, die selbst echte Weinliebhaber kaum kennen!
Sopron, bekannt als die „Stadt der Treue“, ist weltweit berühmt nicht nur für seine beeindruckende Altstadt und sein historisches Erbe, sondern auch für seine verborgenen unterirdischen Weinkeller. Diese Kellerlabyrinthe stellen nicht nur das Herz der soproni Weinkultur dar, sondern bewahren seit Jahrhunderten Geheimnisse, Legenden und Abenteuer. Wenige Touristen – auch unter Weinliebhabern – ahnen, wie komplex und mystisch die Welt ist, die sich unter den Straßen der Stadt enthüllt. In diesem Beitrag stellen wir detailliert die verborgenen Schätze Soprons vor: von dem Erbe der Poncichter über mittelalterliche Stadtbefestigungs- und Klosteranlagen bis hin zu den legendären Orten, die heute bei Weinverkostungen entdeckt werden können. Entdecke die tiefen Geheimnisse Soprons, wo Geschichte und Leidenschaft für Wein Hand in Hand gehen!
In dieser Anleitung kannst du auf fünf ausführlichen Kapiteln die unterirdischen Abenteuer, legendären Keller und die weinbäuerliche Geschichte der Stadt erkunden. Am Ende stellen wir die besten Unterkunftsmöglichkeiten vor und geben praktische Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Lass dich von den spannendsten, für Touristen noch unbekannten Weinkost-Abenteuern Soprons einführen – wo jeder Schritt von jahrhundertealten Steinen, Legenden und dem Duft des Weins erzählt!
Das 500-jährige Kellernetzwerk im Poncichter-Viertel: Legenden und Weinkultur

Das älteste und mystischste Viertel Soprons ist zweifellos das Poncichter-Viertel. Seit Jahrhunderten war dieses einzigartige Stadtviertel das Zentrum des Weinbaus in Sopron, insbesondere der berühmten Poncichter-Familien. Das Wort „poncichter“ stammt aus dem Deutschen, bedeutet „Bohnenzüchter“, und bewahrt das Erbe der lokalen Weinbauern – meist deutschsprachige Familien, die ihr Feld auch mit Bohnen bepflanzten, was auf ihre alte Weinbergs- und Ackertrennung hinweist. Ihre bäuerlichen Häuser und Höfe sind von einem Zusammenhängenden, labyrinthischen System aus mehreren Metern hohen gotischen Gewölben, geschnitzten Steinsäulen und Balken unterkellert.
Diese Keller wurden im 15. und 16. Jahrhundert hauptsächlich zur Weinlagerung gebaut, erfüllten aber auch strategische Verteidigungsfunktionen – sogar als Fluchtwege, besonders während der osmanischen Belagerungen und der Kuruc- und Habsburg-Kriege. Damals bewachten die Keller nicht nur das Elixier des Weines, sondern auch die Sicherheit der Stadtgemeinschaft!
Viele Legenden erzählen von „geheimen Fluchtstollen“, die fast geradewegs von den Stadtmauern zu den Weinbergen führen, um den angreifenden Truppen zu entkommen. Bei Ausgrabungen wurden sogar jahrhundertealte versteckte Kellerpassagen und bedeutende „Poncichter-Schätze“ – alte Weinflaschen, Werkzeuge, Keramiken – gefunden, die bis heute nicht vollständig katalogisiert sind.
Obwohl diese Keller teilweise privat sind oder nur bei besonderen Anlässen (wie dem Festival „Hey, Poncichter!“ oder privaten Weinverkostungen) besucht werden können, bergen sie noch immer viele Geheimnisse und Erbe der Weinkunst. Nur mit ortskundigen Führern sind die verborgenen Welten zugänglich, weshalb der Großteil der Geheimnisse nur den Eingeweihten bekannt ist.
Der Zauber der Poncichter-Keller und -Häuser trägt maßgeblich zur authentischen Weinaromen-Kultur bei, die immer mehr Weinliebhaber aus aller Welt nach Sopron lockt. Wer einmal die Fässer voller Kékfrankos oder an einer Weinverkostung teilgenommen hat, wird das Mysterium der Soproner Weinregion für immer in sich tragen.
Legenden der Poncichter-Familien und das Festival „Hey, Poncichter!“
Die Poncichter-Familien wurden nicht nur als Winzer berühmt, sondern gehören inzwischen fest zur Identität Soprons. Das alljährliche Festival „Hey, Poncichter!“ bewahrt diese Tradition: tematistische Kellerführungen, lokale Speisen, volkstümliche Darbietungen und die legendären Kellerabenteuern erwarten die Besucher. Dabei öffnen sich auch verschlossene Keller für Einblicke, bei Verkostungen der edlen Poncichter-Weine und geführten Touren, bei denen Geschichten vergangener Zeiten, vergessener Fluchtwege sowie Fundstücke aus alten Kellern erzählt werden.
Geheimnisse des unterirdischen Verteidigungskellersystems

Soprons einzigartige Stadtarchitektur wäre ohne die weitverzweigten unterirdischen Verteidigungskeller kaum vorstellbar. Im Mittelalter entwickelten die Soproner eine komplexe Verbindung aus verschachtelten Kellern und Tunneln, die unter den engen Straßen und geschlossenen Häusern im Stadtzentrum verlaufen und neben der Weinlagerung strategische Schutz- und Fluchtwege bildeten. Das „Soproner unterirdische Keller- und Tunnelnetz“ erstreckt sich heute noch durch fast jeden alten Stadtteil und kann an manchen Stellen sogar drei- oder vierstöckig sein.
Im labyrinthartigen System schlängeln sich kilometerlange Gänge, die vom Stadtmauerbereich bis tief in das Stadtzentrum reichen. Zahlreiche Kammern, Lüftungsschächte und Geheimgänge entstanden im Laufe der Jahrhunderte, um im Falle einer Belagerung Fluchtwege, Lager oder Rückzugsorte für bewaffnete Verteidiger bereitzustellen. Die Geschichte der Keller ist eng mit den Verteidigungsstrategien während der Türkenkriege und der Kuruc-Zeit verbunden: Historiker untersuchen, wie einzelne Familien Generationen lang Schutz, Vorräte oder Fluchtmöglichkeiten in diesen unterirdischen Anlagen fanden.
Heute gehören etwa 40 große Kellerhöfe der Stadt, die im Besitz oder in Verwaltung der Sopron Holding Zrt. sind. Viele davon sind teils eingestürzt oder nur noch eingeschränkt zugänglich. Dennoch bergen die tiefen, noch unerforschten Abschnitte zahlreiche spannende Geheimnisse: mittelalterliche Artefakte, Relikte aus der Weinherstellung, Münzen oder die Geschichten längst vergessener Zeiten.
Beim Spaziergang durch die Gänge stößt man oft auf geschnitzte Steintreppen, alte Belüftungsschächte und Überreste spätmittelalterlicher Weinwerkzeuge – wie Pressenreste oder Fässer. An manchen Stellen sind noch heute Wappen, Jahreszahlen oder lateinische Inschriften in den Mauern sichtbar, die die Geschichte lebendig halten.
Besondere Gänge: Fluchtstollen, die Erinnerung an Scarbantia, türkischer Schutz
Das „Soproner unterirdische Labyrinth“ ist nicht nur ein mittelalterliches Bauwerk. Auch unter der römischen Stadtmitte von Scarbantia verlaufen bedeutende Keller- und Tunnelsysteme, von denen heute nur noch wenige Abschnitte für temporäre Führungen geöffnet werden. Archäologen vermuten, dass es noch immer unentdeckte, große Tunnel gibt – vor allem unter der Stadtmauer und in der Nähe des Orsolya-Platzes und der Rákóczi-Straße.
Diese Fluchtwege wurden im Zuge der türkischen Bedrohung erweitert: Es entstanden durchgehende Verbindungen zu den umliegenden Weingebieten. Solche Tunnels sind nur durch intensive archäologische Forschung erkennbar, z. B. durch Arbeiten vonexperten wie Bertha Árpád. Das System trägt zum Mythos von Soprons Geschichte bei und zieht zahlreiche Geschichtsinteressierte an, die eine Führung durch die unterirdischen Labyrinthe unternehmen können.
Das Mysterium der Keller des Pálos-Klosters in Sopronbánfalva

Das nahezu 600 Quadratmeter große Kellerlabyrinth unter dem Pálos-Kloster in Sopronbánfalva gehört zu den mystischsten Orten der Stadt. Die im späten 15. Jahrhundert gegründeten Mönche dieses Klosters verfügten über außergewöhnliche Kenntnisse in Weinbereitung, Architektur und Ingenieurskunst – zahlreiche Legenden erzählen, dass einige ihrer unterirdischen Gänge mit der Stadtmauer, anderen Kellern und sogar mit Geheimverbindungslinien in Verbindung stehen.
Die pálos-Mönche waren nicht nur hervorragende Winzer, sondern bauten auch im Kampf gegen Naturkatastrophen und Kriege ein beeindruckendes „Stadtfluchtnetz“ aus. Im Zentrum des Kellerkomplexes befinden sich sogenannte „Luftschächte“ – 14 Meter tiefe Lorraine-Lüftungskanäle –, die neben der Belüftung auch im Falle längerer Belagerungen lebenswichtig waren.
Besonders berühmt ist die sogenannte „Treuewand“ der Keller: Hier sollen verborgene Gegenstände, verschlossene Briefe oder sakrale Reliquien versteckt worden sein. Legenden erzählen von Verbindungen zu anderen Pálos-Häusern, besonders nach Wien, über unentdeckte Tunnel, durch die kostbare Weine transportiert wurden.
Der Besuch dieser Keller ist nur im Rahmen organisierter Führungen möglich. Für Weinliebhaber und Geschichtsfreunde ist es ein unvergessliches Erlebnis, die Verbindung zwischen Wein, Bauttechnik, religiösem Kult und jahrhundertealter Geheimhaltung hautnah zu erleben. Jeder Gang, jeder Stein erzählt eine Geschichte!
Pálos-Weinlegenden und klösterliche Weinphilosophie
Die Pálos-Winzer waren bekannt für ihre besondere Reifung und Lagerung der Weine. Berichte erwähnen, dass im Keller manchmal zahlreiche Jahrgänge und Verschnitte gleichzeitig lagerten. Manche dieser Lagerbestände sind bis heute in alten Manuskripten dokumentiert.
Neben der Lagerung hatte auch die spirituelle Dimension Einfluss: Die Mönche glaubten, dass ein funktionierendes Keller- und Belüftungssystem, verbunden mit intensiver Gebetsarbeit, die Qualität ihrer Weine verbessert. So sind die Keller des Pálos-Ordens nicht nur kulturelle und weinherstellende Schätze, sondern gehören auch zum europäischen Kulturerbe.
Innenstadt-Weinkeller: Verborgene Schätze unter den Gebäuden

In den alten Stadtmauern Soprons befinden sich die ältesten, authentischsten „Innenstadt-Weinkeller“ – oft in bescheidenen Familienhäusern, historischen Poncichter-Häusern oder Anbauten an Renaissance-Kuren. Diese Keller sind keine Randbezirke, sondern Teil des Alltags der Stadtbewohner, im direkten Zusammenhang mit dem urbanen Leben und der reichen Geschichte.
Typischerweise haben sie Bogen- oder Ziegelwände, in denen Generationen den traditionellen Wein, vor allem Kékfrankos, Zöld Veltliner oder andere autochthone Sorten, reifen ließen. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich nicht nur Wein, sondern auch Erinnerungen, Handwerksgegenstände oder alte Münzen angesammelt, die von den Besitzern und Besuchern zurückgelassen wurden. Das besondere Ambiente ist unvergleichlich: muffige, faszinierende Wände mit eingravierten Jahreszahlen, Sgraffitos und ruhende Weinfässer prägen das Bild.
Besonders bemerkenswert sind das Keller unter Szeder utca 4. aus dem 16. Jahrhundert sowie der Flandorffer Ignác-Keller (Lővér-Keller) aus dem Jahr 1863, mit hohen Hallen von 6 Metern. Hier wird nicht nur Wein hergestellt, sondern auch die urbane Lebensgeschichte, Erinnerungen an die Kriegs- und Friedenszeiten der Bewohner lebendig.
Einige Keller sind nur in Rahmen von Weinpfaden oder thematischen Verkostungsprogrammen zugänglich. Viele sind noch im Privatbesitz und nur auf Einladung zu besichtigen. Dennoch stehen diese Familienweinkeller für die Geschichte des Weinbaugebiets Sopron und vermitteln eine Atmosphäre, die jeden Weinfreund in ihren Bann zieht.
Ikonische Keller, Schätze und Entdeckung der Keller im Soproner System
Durch archäologische Forschungen werden immer wieder neue Funde gemacht – mittelalterliche Münzen, Weinflaschen, Sgraffitos –, die das Bild der Keller ergänzt und vertieft. Neben den bekannten Orten existieren noch immer unentdeckte, große Kellerkomplexe, die neue Einblicke in die Wein- und Stadtgeschichte versprechen. Diese Entdeckungen beleben die Weintradition und fördern die Entwicklung von Keller- und Weintourismus.
Auf Weinrouten, in Führungen oder bei Verkostungen in Familienkellern kann man aktiv die Geschichte und Legenden der Soproner Weinhöfe erleben, die das Erbe mehrerer Jahrhunderte pflegen.
Wissenschaftler und Stadtchronisten: Forschungen im unterirdischen Leben

Im unterirdischen Sopron forschen heute nicht nur Winzer und Abenteurer, sondern auch engagierte Historiker, Archäologen und Wissenschaftler. Besonders hervorzuheben ist Bertha Árpád, deren Forschungen neue Perspektiven auf die jahrhundertelange Geschichte und Bedeutung des Kellerlabyrinths eröffnet haben. Ihre Arbeiten verbinden Publikationen, Stadtführungen und Ausstellungen, die die strategische, kulturelle und weinbäuerliche Rolle des Systems beleuchten.
Die Sopron Holding Zrt. ist heute für die Pflege, Erhaltung und Organisation von Veranstaltungen in den Kelleranlagen zuständig. Archäologische Grabungen unter der Orsolya-Straße, dem Rákóczi-Tor und anderen Orten bringen regelmäßig neue Funde – von mittelalterlichen Werkzeugen bis zu alten Dokumenten –, die den Fundus Soprons an bedeutenden Geschichtszeugen erweitern.
Die größte Herausforderung sind die komplexen Tunnelstrukturen, eingestürzte Abschnitte und gefährliche Engstellen. Modernste 3D-Scans, digitale Kartierungen und computergestützte Modelle helfen, die jahrhundertealten Anlagen zu dokumentieren und besser zu erforschen. Ziel ist es, die ausgegrabenen Strukturen für Wissenschaft, Tourismus und Ausstellung zugänglich zu machen und die historischen Geheimnisse zu bewahren.
Ob mittelalterliche, römische oder pálos-typische Tunnel: Soprons Kellergänge sind heute ein Schutzgut der Stadt, eine wertvolle Ergänzung des kulturellen Erbes und ein Magnet für Besucher, die die Verbindung zwischen Wein, Geschichte und Legenden erleben möchten.
Unterkunftsempfehlungen in Sopron

Wenn du einen Aufenthalt in Sopron planst, um die unterirdischen Weinkeller zu entdecken, ist die Wahl der passenden Unterkunft entscheidend. Das beliebte Hotel Szieszta bietet mit seiner perfekten Lage und seinem Service die beste Basis für jeden Besucher.
Das Hotel Szieszta liegt am Fuße der kühlen Lővérek, nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt, und verbindet die Erholung im Grünen mit der Nähe zu den historischen Sehenswürdigkeiten. Es verfügt über modern renovierte Zimmer, Balkone mit Panoramablick, einen Wellnessbereich und ein Restaurant. Gäste können sich auf eine komfortable Übernachtung, ein gesundes Frühstück und sehr guten Service freuen – perfekte Voraussetzungen für eine Landausflug in die Weinkellerregion.
Besonders vorteilhaft ist die Nähe zu den Naturschutzwegen rund um Sopron – nach einem Glas Soproner Kékfrankos ist ein Spaziergang oder eine Radtour zu den meisten Kellerstartpunkten bequem möglich. Das Personal des Hotels informiert gern vor Ort, bietet organisierte Kellerführungen und Weinverkostungen an, sodass Weinfreunde hier den idealen zentralen Ausgangspunkt finden.
Obwohl in Sopron noch andere Unterkünfte zur Verfügung stehen, bietet keines das breite Leistungsangebot und das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis wie das Hotel Szieszta. Für Kultur- und Weinenthusiasten ist es zweifellos die beste Wahl.
Weitere Unterkunftsmöglichkeiten in Sopron
Das Pannonia Hotel spricht Gäste an, die Wert auf Eleganz, klassizistischen Stil und zentrale Lage legen. Es ist vor allem bei romantischen Paaren beliebt, die die Stadt entdecken möchten, eignet sich jedoch weniger als Basis für Wein- und Naturtouren.
Das Hotel Wollner ist ein familiäres, gemütliches Designhotel im Herzen der Altstadt, ideal für Kurzaufenthalte und Sightseeing, aber weniger geeignet für Wellness und größere Gruppen.
Das Fagus Hotel Conference & Spa Sopron ist eine gute Option für Geschäftsreisende und Wellness-Fans, doch das Beste an Stadt und Kellerwelt bietet am ehesten das Hotel Szieszta in Kombination an.
Häufig gestellte Fragen (H.G.F.)
1. Wie kann ich die unterirdischen Weinkeller Soprons besuchen?
Die meisten historischen Keller sind nur im Rahmen organisierter Touren oder spezieller Weinverkostungsprogramme zugänglich. Das lokale Tourismusbüro, Kellerverbände und Hotels (zum Beispiel das Hotel Szieszta) bieten aktuelle Informationen und Unterstützung bei der Buchung. Manche Keller sind privat, dann ist eine vorherige Anmeldung oder Einladung erforderlich.
2. Welcher Keller oder Tunnel gilt als der außergewöhnlichste in Sopron?
Besonders hervorzuheben ist das 500-jährige Pálos-Kloster-System mit seinen mystischen Legenden und ingenieurtechnischen Meisterwerken sowie die Keller unter der Szeder Straße 4. und dem Flandorffer Ignác-Keller. Aufgrund ihrer historischen Bedeutung, Baukunst und der verbundenen Geschichten sind sie einzigartig.
3. Gibt es heute noch geheime, unentdeckte Tunnel oder Keller in Sopron?
Ja, Forscher wie die Sopron Holding Zrt. und der Stadtchronist Bertha Árpád gehen davon aus, dass noch immer unveröffentlichte, eingestürzte oder in Verbindung stehende Tunnel existieren – vor allem unter dem alten Stadtkern, um den Orsolya-Platz und die Rákóczi-Straße. Die Erforschung ist im Gange, doch nur autorisierte Teams dürfen sie durchführen.
4. Welche Weinsorten prägen die unterirdische Welt Soprons?
Der bekannteste Wein ist der Soproner Kékfrankos, aber auch Grüner Veltliner, Traminer und andere einheimische Sorten reifen hier. Das Klima in den Kellern ist klimatisiert, konstant und perfekt für die Herstellung besonderer Aromen.
5. Zu welcher Jahreszeit lohnt sich der Besuch der Soproner Weinkeller und Veranstaltungen?
Das ganze Jahr über gibt es Programme: im Frühling bis Herbst die Weintouren und das Festival „Hey, Poncichter!“, im Winter private Verkostungen und Führungen. Es ist ratsam, im Voraus zu reservieren, vor allem bei beliebten Events.
Entdecke auch du die unterirdischen Weinkeller Soprons!
Die Keller und Labyrinthe Soprons bewahren die Jahrhunderte alte Geschichte, Legenden und das Erbe des Weinbaus – für alle, die mutig sind, unter die Oberfläche zu blicken. Verpasse nicht dieses außergewöhnliche Erlebnis: Plane eine Kellerführung, nehme an Weinverkostungen teil oder spaziere durch die alten Tunnels unter der Stadt – jeder Moment birgt neue Überraschungen! Buche dein Zimmer im Hotel Szieszta und werde Teil eines Abenteuers, bei dem Wein und Geschichte sich vereinen.
Entdecke die verborgene Welt der Weinkeller in Sopron – hier warten Vergangenheit, Weingenuss und die einzigartigen Geheimnisse der Unterwelt Soprons auf dich!
