Sopron, wo die Schätze der Vergangenheit in den Weinkellern versteckt sind – Entdecke das geheime Tunnelsystem der Stadt!
Seit Jahrhunderten gilt Sopron als Schatzkiste der magyarisch-österreichischen Grenzregion, in der die unterirdische Welt ebenso faszinierend ist wie die romantischen Straßen, historischen Gebäude oder bekannten Plätze der Stadt. Die unterirdische Welt Soprons – Tunnel, Weinkeller, versteckte Gänge und legendäre Fluchtwege – offenbart verborgene Schichten der Vergangenheit für alle, die neugierig genug sind, eine atemberaubende Reise tief unter der Stadt zu unternehmen. In diesem Artikel erkunden wir das einzigartige Kellerlabyrinth Soprons, zeigen, wie die Geschichte und Kultur des Soproner Weinbaugebiets mit dem unterirdischen Erbe verbunden sind, was die Legenden erzählen und teilen natürlich die besten Unterkunftsempfehlungen – damit dein Erlebnis wirklich vollendet wird!
Mach dich auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise zu den römischen Ruinen von Scarbantia, den mittelalterlichen Entwässerungskanälen und legendären Weinkellern und erfahre, welche verborgenen Schätze sich unter den Füßen der Stadt befinden. Entdecke mit uns, wo du den berühmten Soproner Kékfrankos genießen kannst, wie die Mythen um die Keller entstanden sind, wie Vergangenheit und Gegenwart unter der Erde miteinander verbunden sind und wo du all dies bei einer echten Weinverkostung erleben kannst.
Dieser ausführliche Leitfaden liefert alle wichtigen Informationen, damit du die unterirdische Welt Soprons wirklich unvergesslich erleben kannst – sei es bei einer geführten Kellerführung, einem Familienbesuch in einem Weinkeller oder bei Legenden über geheime Tunnel.
Soprons unvergleichliche Weinkeller und die unterirdische Weinkultur

Die unterirdische Welt Soprons besteht nicht nur aus einigen Legenden, sondern umfasst ein robustes und jahrhundertealtes Netz von Kellern, die das Herzstück der lokalen Weinkultur bilden. Das gesamte Stadtzentrum ist durch ein undurchsichtiges System von Weinkellern verbunden, das zu den bedeutendsten Europas gehört. Diese Tunnel verbinden mittelalterliche und moderne Weinkeller, reichen in die römische Zeit zurück und integrieren weintechnische Innovationen. Es ist kein Wunder, dass die Begriffe „Soproner Weinkellerlabyrinth“, „Fördere unterirdisch Sopron“ und „Weinkeller Soprons“ in jedem Weinliebhaber-Reiseführer auftauchen.
Der bekannteste und heute noch zugängliche Bereich ist der Weinkeller unter dem Caesar-Haus, in dem sogar Überreste von Scarbantia spürbar sind. An den Wänden sind alte Weinpressen, Schnitzereien und Kunstwerke sichtbar, die in 2000 Jahre alte Weinbautraditionen eintauchen lassen. Unter den Gebäuden Soprons wurden Jahrhunderte lang Weinkeller übereinander gebaut: Jede Generation erweiterte das Labyrinth mit weiteren Gewölben. Einige Abschnitte stammen aus römischer Zeit, andere aus dem Mittelalter, und einige Eingänge sind sogar noch vor der Reblauskatastrophe entstanden.
Früher dienten die Keller vor allem der Weinlagerung, und die legendären Jahrgänge des Soproner Weinbergs verbrachten dort ein kaltes und sicheres Zuhause. Die klassischen Holzregale mit vergessen wirkenden Flaschen und die in weichem Kalkstein gehauenen Kammern schaffen eine Atmosphäre, in der die Schätze der Vergangenheit fast sichtbar werden. Die Suchbegriffe „Legenden der Soproner Weinkeller“ und „unterirdische Weinkultur Soprons“ sind allesamt populär, weil die alten Geschichten die Besucher regelrecht begeistern.
Das Netzwerk der städtischen Weinkeller ist zwar nicht für jedermann vollständig zugänglich, doch zahlreiche geführte Touren und Begleitungen ermöglichen es neugierigen Touristen und Einheimischen, diese Geschichte hautnah zu erleben. Besonders bei Märkten, Festivals und Weinfeiern spielen die Keller eine wichtige Rolle: Live-Musik, lokale Gastronomie und selbstverständlich Weinproben des Kékfrankos sorgen für ein rundum gelungenes Erlebnis.
Es lohnt sich zu wissen, dass das Kellerlabyrinth nicht nur im Innenstadtbereich, sondern in einem Großteil von Sopron existiert. Bei einigen Entdeckungen im oberflächennahen Bereich tauchst du wirklich in die „versteckten Geheimnisse Soprons“ ein, die jahrhundertelang den Weinbauern, Händlern und Anwohnern gewidmet waren.
Das geheime Tunnelsystem der Stadt: Legenden, Mythen und historische Realität

Vielleicht gibt es keinen anderen ungarischen Ort, der so sehr von mystischen Geschichten und Legenden umgeben ist wie Sopron. Das „Geheime Tunnelsystem Soprons“, „unterirdische Legenden“ und „Fluchtwege in Sopron“ regen die Fantasie aller Besucher an: Verborgene Gänge, verschollene Schätze, Belagerungen und Fluchtwege während Kriegen – all das ist Teil der alten Geschichten. Viele Legenden führen zurück zu römischer Zeit oder ins Mittelalter, doch die Bedeutung des unterirdischen infrastrukturellen Systems hat im Lauf der Jahrhunderte nie verloren.
Die Realität ist allerdings differenzierter, aber nicht minder spannend. Laut Forschungen – beispielsweise durch den Archäologen Endre Csatkai – handelt es sich bei den großen, verbundenen, mehreren Kilometer langen Gehegen mehr um Fantasie denn um bewiesene Fakten. Die „mittelalterlichen Soproner Tunnel“ bestanden hauptsächlich aus Entwässerungskanälen, Lagerräumen oder kleinen Verbindungsgängen, in denen sich die Menschen vorübergehend bei Belagerungen, Kriegen oder Katastrophen verbargen. In der Nähe von Petőfi tér 3 oder dem Caesar-Haus wurden verschlossene, geheime Bereiche entdeckt, die die historischen Veränderungen der Stadt widerspiegeln.
Die unterirdischen Keller sind tatsächlich beeindruckend: Seit langem wird nach den „versteckten Schätzen Soprons“ oder den „Jahrhundertgeheimnissen unter der Erde“ gesucht. Bisher wurden jedoch keine bedeutenden Funde oder verborgenen Schätze geborgen. Vielmehr warten zahlreiche kleine Gegenstände von Händlern, Winzern, Poncichters und Bewohnern darauf, entdeckt zu werden – das macht den Mythos Soprons authentisch, denn jedes Detail erzählt eine wahre menschliche Geschichte.
Interessanterweise wurden während des Zweiten Weltkriegs die Keller nicht nur zur Weinlagerung genutzt, sondern es entstanden auch umfangreiche Bunkeranlagen, um die Bewohner Soprons vor Fliegerangriffen zu schützen. Überreste dieser Bunker, genannt „Sopron II. Weltkriegsbunker“, sind heute an einigen Standorten sichtbar und bieten Einblicke in die vielschichtige Geschichte der unterirdischen Welt der Stadt.
Bei modernen Infrastrukturprojekten – wie dem Bau von Autobahnen oder Versorgungsleitungen – tauchen immer wieder neue Abschnitte auf, die das Wissen über die Soproner Tiefen erweitern. Zuletzt wurde bei den Arbeiten am M85-Tunnel die Entdeckung weiterer Überreste gemacht, die die Mythen um die Tunnel noch bereichern und daran erinnern, dass die größte Geschichte oft im Erdinneren verborgen liegt.
Das Bergbaumuseum Soprons legt ebenfalls großen Wert darauf, die unterirdischen Schätze der Stadt zu präsentieren und den Zusammenhang zwischen Bergbau und Kellerkultur zu vermitteln. Interaktive Ausstellungen und Führungen ermöglichen es jedem, die faszinierende unterirdische Welt Soprons näher kennenzulernen.
So lassen sich heute die unterirdischen Schichten Soprons als lebendige Zeugen der Vergangenheit und als Ausdruck einer dynamisch sich entwickelnden, modernen Kleinstadt erleben.
Weinmetropole unter und über der Erde – Das lebendige Weingebiet Soprons

Sopron ist seit Jahrhunderten für seinen Wein und seine Weinkultur berühmt: Schon unter Habsburger-Herrschaft und im Mittelalter waren die Weine des „Weinbaugebiets Sopron“ international bekannt. Besonders der „Kékfrankos“ aus dieser Region genießt landesweite und internationale Anerkennung. Viele Weingüter bewahren die Tradition der Poncichter im Weinbauhaus. Die unterirdischen Keller spielten dabei eine bedeutende Rolle, da sie das optimale Klima für die Reifung des Weins boten.
Im Lauf der Jahrzehnte hat die lokale Weinbranche verschiedene Krisen durchlebt: Ein Beispiel ist die „Filoxera-Katastrophe in Sopron“, bei der 19. Jahrhundert der Reblausbefall die Weinberge fast vollständig zerstörte. Doch der Zusammenhalt der Winzer und ihre Beharrlichkeit haben die Region neu belebt: Die 200 Jahre alten Weinkeller wurden wieder befüllt, und das pulsierende Leben kehrte in die Kellerräume zurück.
Heute starten in Sopron viele geführte „Weinkeller-Touren“. Die „Kékfrankos-Verkostungen in Sopron“ sind bei Touristen sehr beliebt – egal, ob in einer kleinen, familiären Weinwirtschaft im Zentrum oder in einem imposanten Keller eines großen Winzers. Bei solchen „geführten Weinkeller-Touren“ erfährt man nicht nur Details aus der traditionellen Weinherstellung, sondern taucht auch tief in die Geschichte des „Weins von Sopron“ sowie in die Legenden der Winzerfamilien ein.
Das Genusserlebnis in Sopron ist einzigartig: In den Kellergewölben, in authentischer Atmosphäre, kann man die Spezialitäten des „Weingebiets Sopron“ verkosten. Orte wie der „Petőfi-Platz-Keller“ oder das Weinkeller des Caesar-Haus sind regelrechte lebende Museen – neben Wein werden dort häufig auch lokale Käse- und Schinken-Spezialitäten angeboten.
Die Stadtlegenden, die Tradition der Ritter des Sankt-Georg-Ordens und das Erbe der Poncichters machen die Weinkeller Soprons viel mehr als nur eine Touristenattraktion: Sie stellen lebendige, vielschichtige Traditionen dar. Deshalb ist es kein Wunder, dass immer mehr auf die Begriffe „Fördere unterirdische Weinkultur Sopron“, „Soproner Weinkellerlabyrinth“ oder „Weinroute der Ambermetropole Soprons“ suchen.
Moderne Tunnel und neue Entdeckungen in Sopron

Die unterirdische Welt Soprons besteht nicht nur aus der Vergangenheit – das 21. Jahrhundert hinterlässt ebenfalls nachhaltige Spuren im städtischen Untergrund. Der im Jahr 2024 eröffnete M85-Tunnel ist eine der modernsten Autobahnanlagen Ungarns: Zwei Röhren, eine Länge von 780 Metern, hochentwickelte Brand- und Belüftungssysteme. Er gehört zwar nicht direkt zum alten, geheimen Tunnelnetz, bereichert jedoch die unterirdische Infrastruktur der Stadt und markiert einen neuen Abschnitt in der Mobilität Soprons.
Während des Baus des Tunnels wurden aber auch historische Überreste entdeckt: alte Gewölbe, mittelalterliche und manchmal römische Funde. Das Entstehen des M85-Tunnels ist somit ein interessantes Beispiel, wie Vergangenheit und Gegenwart in Sopron verwoben sind: Hochmoderne Technik trifft auf die Erkundung der historischen Schichten unter der Stadt.
Nicht nur der Tunnel steht im Fokus moderner Entwicklungen: Bei Bauarbeiten für Straßen und Versorgungsleitungen entstehen immer wieder neue Abschnitte, die das Wissen um Soprons unterirdisches Erbe erweitern. Zuletzt wurden bei Arbeiten am M85-Tunnel weitere Überreste gefunden, die die Mythen um die unterirdischen Tunnels noch bereichern und daran erinnern, dass die spannendsten Entdeckungen oft im Erdinneren versteckt sind.
Das Bergbaumuseum Soprons legt ebenfalls großen Wert auf die Präsentation des unterirdischen Erbes und die Verbindung zwischen Bergbau und Kellerkultur. Interaktive Ausstellungen und geführte Touren ermöglichen es jedem, die faszinierende unterirdische Welt Soprons intensiver kennenzulernen.
Heute kann man also sagen: Die Erdschichten Soprons erzählen sowohl von alten Erinnerungen als auch vom pulsierenden, modernen Leben der Stadt.
Das römische Scarbantia und das Erbe der Kellerkultur

Sopron war in der Römerzeit unter dem Namen Scarbantia bekannt – ein bedeutender Handelsknotenpunkt auf dem Weg der Bernsteinroute. Bereits die alten Römer legten großen Wert auf den Anbau von Wein und die Lagerung in Kellergewölben, von denen viele bis heute erhalten sind. Ausgrabungen haben „Scarbantia-Weinpressen“, Amphoren, Lagerbehälter und Rebenkrüge zutage geförtert, die den Einfluss dieser Epoche bestätigen.
Die römischen Tunnel dienten auch der Stadtverteidigung: Sie wurden häufig als Fluchtwege oder Lagerräume genutzt. Daher sind die „römischen Keller Soprons“ heute nicht nur geschichtliche Kuriositäten, sondern auch echte Sehenswürdigkeiten. Besonders bei den Entdeckungen im Caesar-Haus oder um den Petőfi-Platz sind diese einzigartig sichtbar, was den Einfluss der antiken Weinbautradition zeigt.
Die Tradition der antiken Weinkultur wurde im Mittelalter fortgeführt: Neue Keller wurden an römischen Überresten gebaut oder erweitert. So entstand das komplexe Kellerlabyrinth Soprons, das noch heute aktiv genutzt wird – zur Weinlagerung oder als Museum.
Bei geführten Touren durch die Altstadt kann man hautnah spüren, wie lebendig die Geschichte ist: der kalte Dunst in den Gängen, die römischen Schnitzereien an den Wänden und die Nachbildungen alter Weingläser sind beeindruckend.
Das Soproner Museum bietet interaktive Ausstellungen, Kellerbesichtigungen und spezielle Themenveranstaltungen, um die römische Weinbautradition und die unterirdische Geschichte Soprons neu zu erleben und mehr über antike Techniken zu lernen.
Weinmetropole unter und über der Erde – Das lebendige Weingebiet Soprons

Das Weingebiet rund um Sopron ist seit Jahrhunderten für seinen Wein und die Weintradition bekannt: Bereits im Habsburgerreich und im Mittelalter waren die Weine des „Weingebiets Sopron“ international berühmt. Besonders der „Kékfrankos“ wird landesweit und international hoch geschätzt. Viele Winzer bewahren noch heute die Tradition der Poncichters, also der Weinbauer im Kollektiv. Die unterirdischen Keller bieten dabei die beste Voraussetzung für die optimale Reifung des Weines.
Im Lauf der Jahrzehnte hat die Region verschiedene Krisen durchlebt, wie etwa die „Filoxera-Katastrophe“, bei der im späten 19. Jahrhundert die Reblaus die Weinberge fast vollständig vernichtete. Dank der Beharrlichkeit und des Zusammenhalts der Winzer wurde die Weintradition wiederbelebt: Die alten, über 200 Jahre alten Keller wurden wieder genutzt und die Weinkultur lebt spürbar weiter.
Heute gibt es zahlreiche geführte „Weinkeller-Touren“ durch Sopron. Besonders beliebt ist die „Kékfrankos-Verkostung in Sopron“ – sei es in einer kleinen, familiären Weinkellerei im Stadtzentrum oder in einem beeindruckenden Keller eines großen Winzers. Bei diesen Touren erfährt man nicht nur alles über die traditionellen Herstellungsmethoden, sondern auch Geschichten über die „Soproner Weingeschichte“ und die Legenden der Winzerfamilien.
Das Genusserlebnis in Sopron ist einzigartig: In authentischer Atmosphäre, in den Kellern, kann man die Spezialitäten des Weingebiets verkosten. Orte wie der Keller am Petőfi-Platz oder der Caesar-Haus-Weinkeller sind lebende Museen – neben Wein gibt es dort auch lokale Käse- und Schinkenspezialitäten zu probieren.
Die Stadtlegenden, die Ritter des Sankt-Georgs-Ordens und das Erbe der Poncichters tragen dazu bei, dass die Weinkeller Soprons nicht nur eine touristische Attraktion sind, sondern lebendige, vielschichtige Traditionen repräsentieren. Deshalb suchen viele gezielt nach Begriffen wie „Fördere unterirdische Weinkultur Sopron“, „Soproner Weinkellernetz“ oder „Weinroute der Amberstadt Sopron“.
Moderne Tunnel und neue Entdeckungen in Sopron

Die unterirdische Welt Soprons ist nicht nur historisch, sondern auch modern geprägt: Der im Jahr 2024 fertiggestellte M85-Tunnel ist eine hochmoderne Anlage mit zwei Röhren, 780 Metern Länge, fortschrittlichen Brand- und Belüftungssystemen. Er ist nicht Teil eines alten, geheimen Tunnelsystems, bereichert aber die Infrastruktur der Stadt und markiert einen neuen Meilenstein für die Mobilität in Sopron.
Während des Baus wurden auch alte Überreste entdeckt: alte Kellergewölbe, mittelalterliche und gelegentlich römische Funde. Das Entstehen des M85-Tunnels zeigt anschaulich, wie Vergangenheit und Gegenwart in Sopron verbunden sind: moderne Technik trifft auf die Erforschung der geschichtlichen Schichten im Untergrund.
Neben dem Tunnel werden bei Bauprojekten wie Straßen- und Versorgungsleitungsarbeiten immer wieder neue Abschnitte entdeckt, die unser Wissen über die unterirdische Geschichte Soprons erweitern. Zuletzt fand man bei den Arbeiten am M85 weitere Überreste, die die Mythen um die Untergrundwelt ergänzen und daran erinnern, dass die spannendsten Geheimnisse oft im Erdinnern liegen.
Das Bergbaumuseum Soprons ist ebenfalls aktiv bei der Präsentation dieser unterirdischen Schätze und der Verbindung zwischen Bergbau und Kellerkultur. Mit interaktiven Ausstellungen und Führungen wird die unterirdische Welt für alle zugänglicher.
Heute lässt sich sagen: Die Schichten unter Sopron sind lebendige Zeugen vergangener Zeiten und gleichzeitig Ausdruck einer dynamischen, modernen Stadt.
Das römische Scarbantia und das Erbe der Kellerkultur

Im römischen Zeitalter hieß Sopron noch Scarbantia und war ein bedeutender Handelsknotenpunkt auf dem Weg der Bernsteinroute. Die Römer legten großen Wert auf den Anbau von Wein und die Lagerung in Kellergewölben, ein Großteil davon ist bis heute erhalten. Bei Ausgrabungen wurden „Scarbantia-Weinpressen“, Amphoren, Lagerbehälter und Rebenkrüge gefunden, die den Einfluss der antiken Kultur belegen.
Die römischen Tunnel trugen auch zur Verteidigung der Stadt bei: Sie wurden oft als Fluchtwege oder Lager genutzt. Deshalb sind die „römischen Weinkeller Soprons“ heute nicht nur geschichtliche Kuriositäten, sondern auch echte Sehenswürdigkeiten. Besonders bei den Ausgrabungen im Caesar-Haus oder in der Umgebung des Petőfi-Platzes sind diese Tunnel sichtbar und zeigen die Verbindung von Weinbau und unterirdischer Architektur.
Die antike Weinkultur wurde im Mittelalter weitergeführt: Neue Keller wurden auf römischen Überresten gebaut oder erweitert. Das komplexe Kellerlabyrinth Soprons ist bis heute aktiv im Einsatz – für Weinlagerung oder als Museum.
Bei geführten Touren durch das Stadtzentrum kann man die lebendige Geschichte spüren: die kühle Luft, römische Schnitzereien an den Wänden und Nachbildungen alter Weingläser lassen den Besucher in vergangene Zeiten eintauchen.
Das Soproner Museum bietet interaktive Ausstellungen, Kellerführungen und spezielle Veranstaltungen, um die römische Weinbautradition wieder lebendig werden zu lassen und mehr über antike Herstellungstechniken zu erfahren.
Weingebiet unter und über der Erde – Das lebendige Weingebiet Soprons

Das Weinbaugebiet rund um Sopron ist seit Jahrhunderten für seine Weine und die Weinkultur berühmt: Schon im Habsburgerreich und im Mittelalter waren die Weine des „Weinbaugebiets Sopron“ weltweit bekannt. Besonders der „Kékfrankos“ ist hier eine besondere Spezialität, die durch das Klima und die Beschaffenheit des Bodens geprägt wurde. Viele Winzer bewahren die Tradition der Poncichters – der Weinbauer im Kollektiv. Die unterirdischen Keller bieten hierfür perfekte Bedingungen.
Im Lauf der Zeit hat die Weinregion mehrere Krisen durchlebt: Besonders während der „Filoxera-Katastrophe“ im späten 19. Jahrhundert, bei der die Reblaus die Weinberge fast vollständig zerstörte, kämpften die Winzer gemeinsam und brachten die Weinproduktion wieder nach vorne. Die jahrhundertalten Keller sind heute wieder voll mit Rebensaft und Zeugen einer starken Weintradition.
In Sopron werden heute viele geführte „Weinkeller-Touren“ angeboten. Besonders beliebt ist die „Kékfrankos-Verkostung in Sopron“ – egal ob in einer kleinen, familiären Kellerwirtschaft im Stadtzentrum oder in einem großen, imposanten Weinkeller. Dabei lernt man nicht nur die traditionellen Verfahren kennen, sondern auch die faszinierenden Geschichten und Legenden, die mit den Winzerfamilien verbunden sind.
Das Weingenuss-Erlebnis ist in Sopron einzigartig: die Keller durften seit Jahrhunderten nur in authentischem Ambiente genutzt werden. Orte wie der Keller am Petőfi-Platz oder der Caesar-Haus-Keller sind lebendige Museen – dort probiert man nicht nur Wein, sondern auch lokale Käsesorten und Schinken.
Die Legenden, die Ritter des Sankt-Georgs-Ordens und das Poncichter-Erbe tragen dazu bei, dass die Weinkeller Soprons mehr als nur touristische Ziele sind – sie repräsentieren lebendige, vielschichtige Traditionen. Deshalb suchen viele gezielt nach Begriffen wie „Fördere unterirdische Weinkultur Sopron“, „Soproner Weinkellernetz“ oder „Weinroute der Amberstadt Sopron“.
Moderne Tunnel und neue Entdeckungen in Sopron

Die unterirdische Welt Soprons ist nicht nur historisch, sondern auch modern: Der im Jahr 2024 fertiggestellte M85-Tunnel ist eine der fortschrittlichsten Autobahnen in Ungarn: Zwei Röhren, 780 Meter lang, moderne Brand- und Lüftungssysteme. Zwar kein Teil eines alten, geheimen Systems, doch bereichert er die Infrastruktur und markiert eine neue wichtige Station für die Mobilität der Stadt.
Während der Bauarbeiten wurden auch alte Überreste gefunden: alte Keller, mittelalterliche und manchmal römische Funde. Das Entstehen dieses Tunnels zeigt, wie Vergangenheit und Gegenwart in Sopron Hand in Hand gehen: innovative Technik trifft auf historische Spuren im Erdreich.
Neben dem Tunnel werden bei weiteren Baustellen immer wieder neue Abschnitte entdeckt, die die unterirdische Geschichte Soprons noch besser offenbaren. Zuletzt wurden bei Arbeiten am M85 zusätzliche Überreste entdeckt, die die Mythen um die unterirdischen Gänge ergänzen und daran erinnern, wie viel Spannendes im Erdinneren verborgen liegt.
Das Bergbaumuseum Soprons widmet sich ebenfalls der Präsentation dieser unterirdischen Schätze und ihrer Verbindung zum Bergbau. Mit interaktiven Ausstellungen und Führungen können Besucher die faszinierende unterirdische Welt Soprons noch intensiver erleben.
Heute kann man also sagen: Soprons Erdschichten spiegeln sowohl alte Erinnerung als auch ein modernes, lebendiges Stadtbild wider.
Das römische Scarbantia und das Erbe der Kellerkultur

Im römischen Zeitalter hieß Sopron noch Scarbantia – ein bedeutender Handelsknotenpunkt auf der Bernsteinstraße. Die Römer legten großen Wert auf den Weinbau und die Lagerung, und viele der ältesten Keller Soprons stammen aus dieser Zeit. Ausgrabungen haben „Scarbantia-Weinpressen“, Amphoren, Lagergefäße und Rebenkrüge zutage gefördert, welche die Bedeutung dieser Epoche bestätigen.
Die römischen Tunnel dienten auch der Verteidigung: Sie wurden als Fluchtwege oder Lager genutzt. Deswegen sind die „römischen Weinkeller Soprons“ heute nicht nur geschichtliche Kuriositäten, sondern auch echte Sehenswürdigkeiten. Besonders bei den Ausgrabungen im Caesar-Haus und um den Petőfi-Platz sind diese sichtbar und stellen den Einfluss des antiken Weinbaus vor Augen.
Die antike Weinkultur wurde im Mittelalter weitergeführt, indem neue Keller auf römischen Fundamenten gebaut oder erweitert wurden. Das komplexe Kellerlabyrinth Soprons ist noch aktiv in Nutzung, sowohl zur Weinlagerung als auch als Museum.
Geführte Touren durch die Innenstadt lassen die Vergangenheit lebendig werden: die kühle Brise in den Gewölben, römische Schnitzereien an den Wänden und Nachbauten antiker Weingläser laden zum Staunen ein.
Das Soproner Museum organisiert interaktive Ausstellungen, Kellerbesichtigungen und besondere Veranstaltungen, um die römische Weinbaukultur erlebbar zu machen und Wissen über antike Techniken zu vermitteln.
Weingebiet unter und über der Erde – Das lebendige Weingebiet Soprons

Das Weingebiet rund um Sopron ist landesweit für seine Weine und seine Weintradition bekannt: Schon im Mittelalter und in der Zeit des Habsburgerreichs waren die Weine der Region berühmt. Besonders der „Kékfrankos“ genießt große Wertschätzung. Viele Winzer bewahren die Tradition der Poncichters – der Weinbauern im Kollektiv. Die Keller unter der Erde sind dabei entscheidend für die perfekte Reifung der Weine.
Es hat im Lauf der Jahre mehrere Krisen gegeben: Besonders während der Reblaus-Katastrophe Ende des 19. Jahrhunderts, bei der die Reblaus die Weinberge fast vollständig vernichtete, kämpften die Winzer gemeinsam. Ihre Ausdauer führte dazu, dass die Weinkultur sich erholte: Die alten Keller, über 200 Jahre alt, sind heute wieder voll mit Wein und zeugen von der tief verwurzelten Tradition.
Heutzutage finden in Sopron viele geführte „Weinkeller-Touren“ statt. Besonders beliebt ist die „Kékfrankos-Verkostung in Sopron“. Ob in einer kleinen Familien-Weinwirtschaft im Stadtzentrum oder in einem beeindruckenden Keller: Bei den Touren erfährt man viel über die traditionellen Herstellungsverfahren sowie die Geschichten und Legenden der Winzerfamilien.
Das Weingenuss-Erlebnis ist hier einzigartig: in authentischen Kellergewölben, die seit Jahrhunderten kaum verändert wurden. Orte wie der Keller auf dem Petőfi-Platz oder der Caesar-Haus-Keller sind lebende Museen – dort kann man Wein mit lokalen Käse- und Schinkenspezialitäten kombinieren.
Die Legenden, die Ritter des Sankt-Georgs-Ordens und das Erbe der Poncichters verleihen den Weinkellern Soprons eine besondere Atmosphäre: Sie sind mehr als nur touristische Attraktionen – sie sind lebendige, vielfältige Traditionen. Deshalb suchen viele gezielt nach Begriffen wie „Fördere unterirdische Weinkultur Sopron“, „Soproner Weinkellernetz“ oder „Weinroute der Amberstadt Sopron“.
